Warum für andere werben?

Eine Freemail-Adresse macht einen schlechten Eindruck

Stellen Sie sich vor: Sie sind unterwegs und haben kaum Zeit. Ein frührerer Kollege schickt Ihnen vertrauliche Dokumente. Er sendet sie aber an Ihrem Freemailer-Account, den Sie seit den 90er Jahren verwenden. Sie gehen unterwegs in Ihre Webmail-Oberfläche und sehen viele unerwünschte Mails. Und die erwartete. Die Adresse des Absenders kommt Ihnen merkwürdig vor. Ihr Kollege konnte sie jedoch nicht von seiner offiziellen Adresse abschicken, um sich nicht zu verraten. Sie sind ungeduldig, müssen aber warten, bis Sie sich zu Hause einloggen können.

E-Mail hieb- und stichfest machen

Dieser Fall zeigt Probleme auf, die dadurch entstehen, dass Sie an einer alten und kostenfreien Adresse festhalten. Das tun aber viele Menschen sogar im Job. Sie vertrauen auf die kostenlose Dienstleitung. Doch tatsächlich ist der Dienst zwar kostenfrei für Sie, aber nicht für den Internetanbieter, der seine Webseite mit Klatschgeschichten über Paris Hilton zupflastert. Ist das gut für Ihr Image?

Wenn Sie die folgenden Fragen alle mit Ja beantworten können, machen Sie weiter wie bisher:

  • Wird es den Freemailer weiterhin geben, auch wenn Sie und fast alle anderen Nutzer nichts bezahlen?
  • Sind Sie sicher, dass die von Ihrem Informanten geschickten Dokumente unverändert in Ihrem Posteingang angekommen sind - und dort auch unverändert liegen bleiben?
  • Wenn Ihr Anbieter von Strafverfolgungsbehörden zur Herausgabe von Daten gezwungen wird, können Sie garantieren, dass Ihr Informant tatsächlich anonym bleibt?
  • Ihr Kollege erhält eine Mail von Ihrem gehacktem Account mit Links auf zweifelhafte Seiten. Wie sollen er Ihnen vertrauen, dass Sie Ihren Account im Griff haben?

Sprechen Sie uns an, wenn Sie alle Fragen mit Ja beantwortet haben und jetzt eine bessere Mail-Adresse haben wollen. Sie müssen gar nicht so viele Schritte gehen, um eine professionelle Mail-Adresse zu bekommen.